Jedes Unternehmen benötigt Kunden um überleben zu können. Bestandskunden aber natürlich auch Neukunden.

Eine tolle Nachricht: [mks_highlight color=“#eded9e“]Im Zeitalter des Internet kann nicht nur der Prozess des Inbound-Marketing (Der Kunde findet Sie) automatisiert werden, es kann sogar der Neukundengewinnungsprozess durch gute Inhalte automatisiert werden! Ja richtig![/mks_highlight]

Wie man durch Inbound-Marketing vom Kunden gefunden wird.

Wichtig ist es, dass ihr Unternehmen im Internet von Kunden gefunden wird. Und zwar gefunden wird zu den richtigen Inhalten.

Worüber kann/könnte der Kunde Sie finden:

  • Über die Google Suche
  • Über die Google Bildersuche
  • Jede andere Suchmaschine
  • In Social Media
  • Durch Blogbeiträge
  • Durch bezahlte Anzeigen / Werbung (z.B. Google Adwords PPC)
  • usw.

Im Gegensatz zum Outbound-Marketing senden Sie also keine Inhalte direkt an den Kunden heraus sondern -und das wirkt meist viel entspannter auf den Kunden- Sie werden vom Kunden gefunden. Wenn er Ihre Inhalte / Produkte / Beschreibungen als hochwertig und relevant einstuft (Das muss gewährleistet sein), haben Sie einen Interessenten auf Autopilot gewonnen. Denn es hat kein Mitarbeiter von Ihnen Kaltakquise betrieben. Der Kunde ist durch Inbound-Marketing auf Sie aufmerksam geworden!

Firmenwebseite – Die Basis ihres Inbound-Marketing.

Ihre Firmenwebseite ist ihre Basis. Sozusagen der Knotenpunkt an dem alles zusammenläuft und auf den alle anderen Maßnahmen zeigen:

Ihre eigene Webseite bietet den meisten Spielraum in jeder Hinsicht. Hier haben Sie quasi Heimvorteil, denn sie ist ihr eigenes Hoheitsgebiet.

Wie ist das gemeint? Nun auf allen anderen Plattformen im Internet, sei es Facebook oder Youtube haben Sie nicht allen Freiraum, den Sie gerne hätten. Twitter limitiert die Anzahl der Zeichen, ändert facebook etwas und löscht ihre Seite, dann stehen Sie auf deutsch gesagt dumm da.

Außerdem kann auf der Firmenwebseite jeglicher Inhalt abgebildet werden: Text, Bild, Video, PDF usw. Alle anderen Medien sollen ihre Webseite unterstützen durch die Bereitstellung von Inhalten, durch mehr Traffic usw.

Auf Ihrer Webseite sammeln Sie dann „Leads“ also Anfragen von Interessenten oder führen sogar direkt zum Verkaufsabschluss (eCommerce).

Auf der eigenen Webseite kann dem Kunden alles so präsentiert werden, wie es für Ihren Verkaufsprozess nötig ist und das auch noch im Rahmen des eigenen Corporate Design.

Grundregel: [mks_highlight color=“#eded9e“]Erst wenn die eigene Webseite perfekt ist, ihre Produkte ausführlich darstellt, die meisten häufigen Fragen der Kunden beantwortet, Beispiele zeigen und Anfragen verwerten kann, erst dann sollten sie Ressourcen auf weitere Kanäle wie Social Media, bezahlte Werbung usw. setzen.[/mks_highlight]

Ich habe es nun schon öfter gehabt, das Kunden mich nach dem Start mit facebook fragten obwohl die Webseite brach liegt. Das macht keinen Sinn. Facebook sollte für Unternehmen kein Spielzeug sein sondern einen Sinn verfolgen (Branding, Imageaufbau, Bekanntheitsgewinn usw).

Wenn also Besucher über facebook auf die Webseite gelangen und dort eine schlechte Seite vorfinden, wozu diente dann der Aufwand mit facebook? Erstmal die Basis in Ordnung bringen, dann weitere Kanäle wie facebook und twitter beackern! Diese Medien sollen weitere Kundschaft auf die eigene Webseite bringen um Anfragen und Käufe zu generieren oder zumindest E-Mail Adressen zu sammeln.

Die optimale Gestaltung der Firmenwebseite nach SEO (Suchmaschinen Optimierung) Richtlinien, sowie hochwertige Inhalte sind dann der erste große Schritt für Inbound-Marketing! Denn von nun an wird Ihre Webseite (hoffentlich) bei Google gefunden und auch über die Google Bildersuche können jetzt (sofern korrekt benannt) Besucher ihre Produkte finden. Kunden fangen an sich auf ihrer Webseite umzusehen!

Weitere Kanäle und Maßnahmen im Rahmen des Inbound-Marketing

Ist ihre Webseite bereit? Kann sie Anfragen entgegennehmen? Ermöglicht sie Newsletter Eintragungen in Verbindung mit einem starken Anreiz? Stellt Sie ihre Produkte gut dar und ist übersichtlich? Ja? Gut, dann können Sie jetzt mit weiteren Inbound-Marketing Maßnahmen mehr und mehr Besucher auf ihre Webseite lenken!

Dazu können Sie sich einer Vielzahl von Plattformen bedienen. Bitte vergessen Sie aber nicht: Alleine viele gut benannte (alt+title tag + Dateiname) Bilder auf ihrer Webseite lassen sie schon sehr gut gefunden werden!

Unterstützend können Sie Youtube, facebook, twitter, Google Adwords verwenden um durch hochwertige Inhalte und Teaser-Texte (Textanschnitte) auf ihre Webseite zu lenken wo die Kundenanfragen dann verarbeitet werden. Mehr über Inbound-Marketing Quellen lesen sie hier.

Denn ich möchte hier noch auf etwas anderes hinaus…

Der Kunde kauft nicht beim ersten Mal!

Für Online Marketer ist das ein alter Hut aber wenn ich Kunden erzähle, dass der Webseitenbesucher nach einem Besuch wieder weg ist, manchmal für immer, dann bekomme ich die Frage: „Ja was sollen wir dagegen tun, wir können doch niemanden festhalten“.

Dann entgegne ich: Festhalten vielleicht nicht aber in den Trichter schicken!

Betrachten Sie es so, als ob der Kunde bei dem Besuch ihrer Webseite die Wand eines Trichters berührt. Den Verkaufstrichter (auch engl. Funnel genannt).

Man kann den Kunden beispielsweise durch „Retargeting“ über Google Adwords oder facebook zu Listen hinzufügen. Diese Interessentengruppe, welche einmal bereits auf der eigenen Webseite war, bekommt dann Werbeanzeigen ausgespielt auf anderen Webseiten. Sie kennen das bestimmt: Sie sehen sich ein Produkt auf einer Seite an und sehen dann auf einer völlig anderen Webseite auch nach Tagen noch eine Anzeige jenen Produktes, auf dessen Webseite Sie sich Tage zuvor aufgehalten haben!

Das ist das Prinzip des Retargeting, denn ich sagte es bereits: Der Kunde kauft nicht beim ersten Mal!

Ab in den Trichter mit E-Mail Marketing: Durch das Retargeting holen Sie also Besucher zurück auf Ihre Webseite, sofern Sie auf die Werbung ansprechen. Das ganze (Retargeting) funktioniert ohne direkte Aktion durch den Webseitenbesucher – allerdings  holt es ihn auch „nur“ zurück. Es bindet ihn noch nicht, überzeugt ihn nicht und festigt auch nicht die Beziehung zwischen ihm und ihrem Unternehmen!

Durch E-Mail Marketing erreichen wir aber genau das: Der Kunde lernt ihr Unternehmen kennen, baut Vertrauen auf und wird -ganz wichtig- in gewissen Zeitabständen + automatisch wieder animiert sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. Dies wird realisiert durch E-Mail Marketing Software. Diese sendet dem Kunden z.B. direkt nach Eintragung in den Newsletter / Download eines Whitepaper etc. die erste E-Mail, nach einer Woche die zweite, nach 2 Wochen die 3. usw! So wie sie es wünschen.

Somit wird der Kunde automatisiert von Ihrem System wieder angesprochen, setzt sich erneut mit Ihren Produkten auseinander, ruft Sie an, sendet eine Anfrage und kauft schlussendlich womöglich.

Ganz entscheidend: [mks_highlight color=“#eded9e“]Das ganze funktioniert ausschließlich mit guten, nützlichen und relevanten Inhalten![/mks_highlight] Dies können Videos von Anwendungsbeispielen, von Kundenmeinungen, von Ergebnissen die Kunden mit ihrem Produkt erreicht haben usw. Und hier liegt die Krux: Das erstellen der Inhalte ist die eigentliche Arbeit!

Dazu sage ich immer:

Die Einstiegsvoraussetzungen zum Scheitern sind heute viel niedriger als früher

Damit meine ich, dass man sich schnell bei einem E-Mail Marketing Anbieter anmelden kann, sendet ein paar Newsletter mit Werbung an die Kunden raus und scheitert dann: Das funktioniert ja gar nicht, alles Mist. Das gleiche gilt auch für facebook: – ein perfektes Beispiel- ganz beliebter Trend derzeit in vielen Firmen! Mal eben bei facebook anmelden, ein wenig rumspielen, 20 Beiträge in der ersten Woche, 10 in der zweiten und dann 1 Jahr lang nichts mehr machen, alles liegt brach mit dem Fazit: Funktioniert nicht.

Doch alles funktioniert aber alles sind nur Werkzeuge! Die Inhalte, die sind es die Arbeit machen, Geld und Zeit kosten, authentisch sein müssen! Dann funktioniert auch der Rest!

Das Verständnis dafür, das gute Inhalte Geld kosten, fehlt in -ich schätze- 80% der Fälle wo ich mit Kunden spreche.

Und ich kann es auch verstehen. Denn alles erscheint so schnell machbar und leicht zu sein in der Zeit des Internet. Unternehmer sehen andere Unternehmer mit boomenden Facebook Seiten und glauben, dass könnten Sie auch mal so eben nachmachen. Andere wollen ein Online Magazin gründen, WordPress und Themes sei dank geht das doch in einem Tag, doch huch wo kommen die Inhalte dauerhaft her? Das dort immer enorme Arbeit hintersteckt sehen viele nicht auf den ersten Blick.

Fazit – es lohnt sich!

Was Sie niemals vergessen dürfen: Ihre Webseite mitsamt der gesamten Maschinerie drumherum ist gleichzeitig Verkäufer, Schaufenster und Hinweisschild für Ihr Unternehmen im Internet: 365 Tage im Jahr, automatisiert und losgelöst von jeglicher Manpower! Denn ihre Webseite oder ihre Sales E-Mail Kampagne interessiert es nicht, ob 20 oder 2000 Besucher/Interessenten im Trichter sind! Sie müssen nicht jedem Kunden das selbe immer und immer wieder am Telefon erklären:

[mks_pullquote align=“left“ width=“600″ size=“22″ bg_color=“#1e73be“ txt_color=“#ffffff“]Sie können die Prozesse zur Kundenakquise, Kundengewinnung und sogar zum CRM (Customer Relation Management) also Kundenbeziehung durch ihr Online-Marketing automatisieren. Gehen Sie neue Wege, wir schreiben das Jahr 2016![/mks_pullquote]

 

Sie haben Fragen dazu? Schreiben Sie gerne in die Kommentare oder…

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